Geschichte

Die Geschichte der koreanischen Nation begann vor 700.000 Jahren mit der Besiedlung der Mandschurei und der koreanischen Halbinsel. Zu den historischen Stätten, die mit den Menschen des Paläolithikums (Altsteinzeit) in Verbindung gebracht werden, gehören die Geomeunmoru-Höhle in Sangwon in der Provinz Pyeongannam-do, Jeongok-ri in Yeoncheon in der Provinz Gyeonggi-do, Seokjang-ri in Gongju, in der Provinz Chungcheongnam-do und die Durubong-Höhle in Cheongwon in der Provinz Chungcheongbuk-do. Die ersten Bewohner der Halbinsel lebten von der Jagd und vom Sammeln essbarer Pflanzen und benutzen bearbeitete Steinwerkzeuge  und solche aus Tierhörnern..

In Korea begann das Neolithikum (Jungsteinzeit) ca. 8000 Jahre v.Chr.. Die Menschen widmeten sich der Landwirtschaft, bauten Getreide, z.B. Hirse, an und benutzten geschliffene Steinwerkzeuge. Sie ließen sich allmählich dauerhaft nieder und bildeten Stammesgemeinschaften. Zu den repräsentativsten Zeugnissen aus dieser Zeit gehören Keramiken mit Kammmustern, die überall auf der koreanischen Halbinsel gefunden wurden, so auch in Amsadong, in Seoul, in Namgyeong, inPjöngjang und in Suga-ri, Gimhae.