Literatur

Übersetzer als Treuhänder

Wolfram van Stephold und Franziska Scharle im Gespräch mit dem Koreanisten Dr. Albrecht Huwe

 

Zur Person

Dr. Albrecht Huwe, Jahrgang 1950, deutscher Koreanist der ersten Generation, forscht
über die koreanische Schrift Hanʼgŭl schon seit fast 50 Jahren. Er ist durch verschiedene
Fernsehauftritte und seine Vorlesungen an verschiedenen koreanischen Universitäten in
Korea sehr bekannt und gehört zu den wenigen Deutschen, die auch die feinen Details der
koreanischen Sprache kennen und vermitteln können.

Ein Teil seines erworbenen Wissens fließt ein in seine im EOS-Verlag neu erschienene
Übersetzung des Romans „Der Kartograf“ von Park Bum Shin. Im Interview mit uns stellt
er dieses Buch vor, beleuchtet die Hintergründe seiner Übersetzungstätigkeit und gibt
Tipps für junge Menschen, die sich für eine berufliche Entwicklung mit Bezug auf
Deutschland und Korea interessieren.

Herr Dr. Huwe, was hat Sie während Ihrer Studien der koreanischen Sprache am meisten geprägt?

Zweifellos die Forschung von Andre Eckardt. Seine Grammatik-Bücher galten in den 70er
und 80er Jahren als Non-Plus-Ultra für das Koreanisch-Lernen. Aber auch sein, eigentlich
viel zu wenig beachtetes Werk „Philosophie der Schrift“ gehört zu diesen prägenden
Elementen. Von großer Bedeutung sind für mich auch mein Doktorvater Bruno Lewin und
seine Werke zur koreanischen Sprache und Geschichte. Etwa die „Morphologie des
koreanischen Verbs“ hat mir sehr geholfen, mich in das zum Deutschen ganz
unterschiedliche Sprachsystem des Koreanischen einzufinden. Auf dem Wissen beider
Gelehrter aufbauend vermochte ich, so hoffe ich wenigstens, meine Kenntnisse zu
erweitern und im Unterricht (etwa durch die koreanische Kurzgrammatik) weiterzugeben.

In Ihrer neuesten Übersetzung „Der Kartograf“ von Park Bum Shin schreiben Sie im Vorwort über verschiedene Herausforderungen, die sich Ihnen stellten. Können Sie uns das erläutern ?

Übersetzen ist kein einfaches Eins-zu-Eins-Übertragen von einer Sprache in eine andere.
Es gilt viele Faktoren zu beachten. Grundfakt ist, dass zu einer Sprache ihre Kultur gehört.
Beide bilden ein unzertrennliches Paar mit einem eigenen, prägenden historischen
Hintergrund. Übersetzer stehen stets vor der Schwierigkeit, eine sprachliche Brücke
zwischen zwei Kulturen und Sprachen zu finden. Zu beachten ist dabei, dass der Autor
eines Texts und seine Leser dem gleichen Sprach- und Kulturkreis angehören. Sie
verfügen über das gleiche Vorwissen. Der Kommunikation zwischen Autor und Leser steht
prinzipiell nichts im Weg. Was nun die Leser der Übersetzung anlangt, so muss man
davon ausgehen, dass ihr Vorwissen ein prinzipiell anderes ist. Die Kommunikation kann
deswegen schieflaufen. Übersetzer müssen sich hier fragen, was ist der Zweck des Texts,
was soll damit gesagt werden. Sie versuchen dann unter Berücksichtigung des 
Vorwissens der neuen Leser auf der anderen Seite der Brücke, also mit den Mitteln der
Zielsprache und -kultur, diesen Zweck neu zum Ausdruck zu bringen.

Selbst einen in der Muttersprache geschriebenen anspruchsvollen Text wird man schwer
schon beim ersten Lesen voll erfassen können. Einen zu übersetzenden Ausgangstext
sollte man daher mehrfach gründlich lesen. Nicht nur die Zusammenhänge werden klarer,
sondern das Übersetzen beginnt eigentlich schon zu diesem Zeitpunkte. Geübte
Übersetzer suchen nämlich dabei bereits nach der geeigneten Brücke, nach der richtigen
Übersetzungsstrategie, wie es in der Translationswissenschaft heißt.

Worum geht es in dem Buch?

Im Mittelpunkt steht ein Mann aus dem Korea des 19. Jahrhunderts, eben der Kartograf,
mit seinem Hauptlebenswerk, der „Karte des Hohen Ostens“. In Korea kennt diesen Mann
namens Kim Chongho (in der Übersetzung Kim Tschongho 김정호) eigentlich jedes
Schulkind, und es ranken sich um seine Lebensgeschichte viele verherrlichende und
teilweise übertreibende Legenden. Der Autor Park Bum Shin wollte diesem Mann aus der
unterprivilegierten Bevölkerungsschicht, über den es keine historischen Aufzeichnung gibt,
mit seinem Roman gleichsam ein Ehrenmal setzen. Dabei waren allerdings nicht die
verherrlichenden Legenden Richtschnur für seinen Roman, sondern die wissenschaftlich
belegbaren Forschungsergebnisse zu der Biografie Kim Tschonghos. Man könnte
befürchten, der Roman würde deswegen spröde und langweilig zu lesen sein. Nein, das
Gegenteil ist der Fall: Man wird in eine sehr spannende Lebensgeschichte hineingezogen,
die auch Einblick in die historischen, zum Teil bis in die Gegenwart aktuellen
Zusammenhänge gewährt.

Die „Karte des Hohen Ostens“, also von Korea, ist nicht nur im kartografischen Sinn
gigantisch, sondern auch in den realen Ausmaßen. Sie war für die Zeit, in der sie
geschaffen wurde, ein Politikum. (Ein Faksimile in Originalmaßen kann man im Foyer der
ehemaligen königlichen Bibliothek, Kyujang-gak 규장각, in der Seoul National University
bestaunen.)

Was ist Ihnen aus der Übersetzung besonders in Erinnerung geblieben?

Zwei Dinge: Zum einen die übersetzerische Herausforderung, die vor allem die
anspruchsvolle literarische Sprache des Ausgangstexts darstellt, und zum andern natürlich
der Inhalt, mit der Schilderung der außergewöhnlichen, ja extremen Situationen, in die die
handelnden Personen geworfen werden, sowie die besonderen zwischenmenschlichen
Beziehungen.

Sehr anschaulich werden die Lebensumstände der Menschen der späten Joseon-Zeit
vermittelt. Ich bin nach Fertigstellung der Übersetzung in das Gebiet hinter dem Seouler
Hauptbahnhof gegangen, wo der Kartograf gelebt hat. Das waren besondere Augenblicke
für mich.

Was haben Sie dort genau über die Lebensumstände dieser Zeit erfahren können?

Tatsächlich ist dieser historische Teil von Seoul sehr gut zu Fuß zu erkunden und
beinhaltet eine Reihe von Details und Überraschungen. Das Seosomun Shrine History
Museum, umgeben von einem angelegten Park direkt an der Seosomun-ro, ist eine
Gedenkstätte für die verfolgten Christen dieser Zeit. Das Seosomun-Tor wurde im 19.
Jahrhundert als Verfolgungsstätte genutzt. Viele Katholiken wurden hier zu Märtyrern.

Gedenkstätte für die verfolgten Christen im Seosomun Shrine
History Museum, Seoul (Foto: Wolfram van Stephold)

Das Seosomun-Tor war ein Tor zu einem Markt in der Nähe des Namdaemun-Tors. Die
Verfolgungsstätte wurde vor dem Tor eingerichtet, um allen Zeugen ein Beispiel für die
Bestrafung von Verbrechen zu geben. Im Museum finden sich Erinnerungsstücke dieser
Zeit in vielfältiger Form, wie z.B. Umgebungskarten, Schriftsätze, Bücher, Malereien und
Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens. Für diejenigen, die den Roman von Park
Bum Shin bereits gelesen haben, dürfte die Übersichtskarte von besonderem Interesse
sein, die die Lage des Denkmals für Kim Tschongho direkt gegenüber zeigt. Dieses
befindet sich zwischen dem History Museum und der Yakhyeon Catholik Church, der
ersten christlichen Kirche westlicher Prägung in Korea.

Historische Karte des Bezirks Yakhyeon in Blickrichtung Yongsan
in Hanseong (Seoul) (Foto: Wolfram van Stephold)

Um die koreanischen Eigennamen in die deutsche Sprache zu übertragen, haben
Sie sich eine besondere Systematik überlegt. Wie gingen Sie vor und was ist der
Hintergrund?

Das Buch soll in Deutschland auch Leser erreichen, die bisher keinen Bezug zu Korea und
zu seiner Kultur haben. Wenn sie nun mit den bekannten Umschriftsystemen, sprich der
McCune-Reischauer- oder New Romanization genannten Schreibweise konfrontiert
werden, dann besteht die berechtigte Sorge, dass sie nicht nur die koreanischen
Eigennamen vollkommen falsch aussprechen, sondern dass die befremdliche
Buchstabierweise eine Wiedererkennung erschwert und damit dem leichten Lesen
entgegensteht. Aber gerade das sollte bei einem Roman doch gewährleistet sein.

Die gewählte Umschrift, die sich übrigens an die von Andre Eckardt und Heinrich Junker
anlehnt, ermöglicht das flüssige Lesen auch durch Interessierte ohne Vorkenntnis der
gängigen, aufs Englische abgestimmten Umschriften. So wird ihnen nicht unnötig der
Spaß am Lesen genommen. Im Glossar sind dann für den interessierten Leser alle
Eigennamen in der verwendeten Form und in den gängigen Umschriften einschließlich in
Hanʼgŭl übersichtlich aufgeführt, sodass genaue Zuordnungen in jedem Fall möglich sind.

Das Übersetzen aus dem Koreanischen ist sicherlich ein komplexer Prozess, der
von verschiedenen Faktoren abhängt. Nach welchen Regeln gehen Sie beim
Übersetzen vor?

Man begegnet ja oft der Einstellung, dass man problemlos übersetzen könne, wenn man
eine Fremdsprache beherrscht. Das ist zwar die Grundvoraussetzung, aber es gilt noch
Zusätzliches zu beachten. Übersetzen kann man, wie angedeutet, mit dem Bau einer
Brücke vergleichen, oder auch mit einer Reise. Auf eine Brücke bezogen, muss man
wissen, wozu soll sie dienen, wohin soll sie führen? Auch bei einer Reise muss man sich
zu Beginn über das Ziel im Klaren sein. Einfach drauflosfahren, führt jedenfalls nicht direkt
zum Ziel.

Zunächst sollten möglichst viele Fakten über den Ausgangstext ermittelt werden, z.B.
welche Art von Text das Werk ist und wie man den ursprünglichen Sinn und Zweck in der
Übersetzung am besten wiedergeben kann. Hierbei ist das schon angesprochene
unterschiedliche Vorwissen der Leserschaft zu beachten, um dann u.U.
Verständnislücken, die sich für die Leser ergeben, zu füllen.

Besonders auch beim „Kartografen“ hat mich, wie bei allen anderen Texten aber auch, das
mehrfache Lesen des Originaltexts, also übersetzungswissenschaftlich des
Ausgangstexts, in die Lage versetzt, den Text ganz zu verstehen, mich in ihn einzufühlen.
Erst danach wird man sicher und man weiß, in welche Richtung die Übersetzung gehen
kann. Von dieser gefühlsmäßigen Sicherheit, sagen wir einmal von der Sprache des
Herzens getragen, beginnt das eigentliche Übersetzen. Dabei sind Satzbau oder einzelne
Wörter des Originals nicht von vorrangiger Bedeutung, das interessiert eher Spezialisten
der Linguistik. Der Zweck des Originals muss geistig erfasst werden, um das Äquivalent im
Deutschen finden zu können. Dieser Vorgehensweise steht immer die Frage der Loyalität
zum Originalwerk gegenüber.

Es kommt oft vor, dass Weglassungen und Hinzufügungen in einer Übersetzung kritisiert
werden, da diese eben vom Original abweichen würden. Aber so eine Kritik greift viel zu
kurz. Denn diese übersetzerischen Maßnahmen sind nötig, um das unterschiedliche
Vorwissen der Leser diesseits und jenseits der Brücke auszugleichen. So kann der
ursprüngliche Sinn des Werkes verstanden werden, welcher etwa bei einer sog. Wort-zu-
Wort-Übersetzung verloren gehen würde. Außer Frage steht natürlich, dass eine
Übersetzung auf einer Reihe von subjektiven Entscheidungen beruht, die der Übersetzer
in der Rolle eines Treuhänders des Ausgangstexts und der Leser seiner Übersetzung
treffen muss. So ist festzuhalten, dass Übersetzen eine herausfordernde Aufgabe ist, die
man sich erarbeiten muss, wobei es keinen einzigen oder alleinigen Weg gibt.

Können Sie uns einige Worte zu der Reihe „Korea erzählt“ sagen, die Sie im EOS-
Verlag, St.Ottilien herausgeben?

„Der Kartograf" gehört zu der Reihe „Korea erzählt", welche bisher neun Bände umfasst, die
durchaus Unterschiedliches thematisieren. Die Gemeinsamkeit dieser Bände aber ist,
dass, wie es auf der Internetseite des Verlags heißt, noch verborgene Schätze für den
deutschsprachigen Leser gehoben werden sollen. Die Geschichten sollen Einblick in das
bunte Leben in Korea geben, sollen dem Leser durch die Teilhabe am Schicksal der
Menschen eines anderen Kulturkreises inneren Gewinn bringen. Natürlich eignet man sich
ganz nebenbei auch einen nicht geringen Teil der koreanischen Geschichte an.

Was sind Ihre aktuellen Pläne?

Diese sind zahlreich und auch sehr unterschiedlich. Was die Übersetzungspläne
anbelangt, würde ich gerne noch weitere historische Romane in Angriff nehmen.
Besonderes Interesse hat bei mir der Roman über König Sejongs zweite Tochter geweckt,
die einen wesentlichen Beitrag zur Entstehung des Hanʼgŭl geleistet hat. Da dies
allgemein noch nicht so bekannt ist, macht es das Buch nochmals attraktiv. Wie auch beim
„Kartografen" basiert es auf realen, historischen Ereignissen, wobei der Autorin dennoch
kreative Freiheiten zur Verfügung standen.

Welche Schwierigkeiten haben Sie während Ihrer langjährigen Arbeit in Korea am
meisten beeinträchtigt?

Ich habe Korea durch meine Stellung als Ausländer, der die koreanische Sprache
hinlänglich spricht, in einem sehr warmen Licht erlebt, und kann diese Frage eigentlich
nicht direkt beantworten. In Korea bin ich bekannter als in Deutschland, da ich öfter in
Funk und Fernsehen aufgetreten bin. Die Menschen begegneten mir offen, gar mit
Zuneigung, manchmal fühlte ich mich „wie mit Samthandschuhen“ behandelt. Vielleicht
sind viele von meinen Kenntnissen der koreanischen Sprache beeindruckt. Die Koreaner
sparen nicht mit Lob. Daher gab es eigentlich keine Situationen, die mich beeinträchtigt
hätten. Wenn man sich nicht aufdrängt, sondern eher höflich zurückhält und einige
typische „Fettnäpfchen“ vermeidet, dann wird das auch so bleiben, denke ich.

Zu den Fauxpas gehört etwa das Naseputzen in Anwesenheit von anderen, das gehört
nicht zur gehobenen Etikette. Und die Beine übereinanderzuschlagen könnte leicht als Zeichen
von Überheblichkeit angesehen werden.

Sie sind Deutschland und Korea sehr verbunden und wirken seit langer Zeit als
Brückenbauer zwischen beiden Kulturkreisen. Was können Sie jungen Menschen in
Deutschland mit Interesse an Korea  und entsprechenden Berufs- und
Karriereplänen empfehlen, was sollten sie mitbringen, woran sollten sie arbeiten
und wo sollten sie sich engagieren?

An der Bonner Uni hatte ich mit der umfangreichen Unterstützung des Akademischen
Auslandsamts die großartige Gelegenheit, möglichst viele Partnerschaften mit
koreanischen Unis abzuschließen, die ich erfolgreich mit Leben füllen konnte. Das
geschah im Interesse der Studierenden beim gemeinsamen Studium, Kontakte mit
koreanischen Austauschstudenten zu knüpfen und zu pflegen. Das sind, wie sich auch in
diesen Tagen durch verschiedene Nachrichten meiner Studentinnen und Studenten
bestätigt, sehr wertvolle Verbindungen.

Ich empfehle den Studierenden immer, einfach den eigenen Interessen zu folgen, sie
können so ausgefallen sein, wie sie wollen. Die Kulturkontakte zwischen Deutschland und
Korea sind so beeindruckend vielfältig, dass sich überall Betätigungsfelder für engagierte
und aufgeschlossene Menschen anbieten. Das Interesse an Korea, seinen Menschen,
seiner Kultur und Geschichte sind natürlich selbstverständliche Voraussetzung. Aber in
Zeiten von K-Pop, Webtoons und koreanischen Dramas ist das bei jungen Leuten ja kein
Problem.

Ein ehemaliger Student hat bei einer koreanischen Firma, die im Bereich Webtoons aktiv
ist, eine Stelle bekommen. Er kann prima seine Koreanischkenntnisse anwenden und
seine Kenntnisse aus seinem Übersetzerstudium in Bonn. Auch die sonstigen allgemeinen
Voraussetzungen für seine Arbeit in Korea sind voll und ganz gegeben.

Vielen herzlichen Dank für das ausführliche Interview!

 

Foto: Franziska Scharle

Das Gespräch mit Herrn Dr. Albrecht Huwe führten Wolfram van Stephold, DKG (Deutsch-Koreanische Gesellschaft) NRW und Franziska Scharle, Studentin an der Universität Bonn, am 04.06.2022 im Metropol Café in Bonn. Der spätere gemeinsame Besuch des Seosomun-Viertels in Seoul fand zusammen mit Herrn Dr. Albrecht Huwe am 23.10.2022 statt.

 

Im Gespräch verwendete Quellen:
Andre Eckardt, Grammatik der Koreanischen Sprache, Heidelberg: Groos, 5. Auflage, 1984
Andre Eckardt, Übungsbuch der Koreanischen Sprache, Heidelberg: Groos, 4. Auflage, 1989
Park Bum Shin, Der Kartograf, St.Ottilien: EOS 2021 (Korea erzählt, Bd.9)
Bruno Lewin, Morphologie des koreanischen Verbs, Wiesbaden: Harrassowitz 1970

 

 

Über die Autor:innen dieses Beitrags:

Bild von Wolfram van Stephold & Franziska Scharle

Foto: W. van Stephold-Lee | Foto: Simone Arnone

Wolfram van Stephold & Franziska Scharle

Wolfram van Stephold ist von Beruf Diplom-Kaufmann und lebt in der Nähe von Köln. Er ist Mitglied im Vorstand der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft e.V. im Regionalverband NRW und seit Februar 2021 Mentor im Mentoring-Programm des Netzwerk Junge Generation Deutschland-Korea.

Franziska Scharle studiert im Bachelor-Studiengang am Institut für Orient- und Asienwissenschaften der Universität Bonn mit Schwerpunkt Koreanistik. In ihrer Freizeit arbeitet sie im Regionalverband NRW der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft e.V. in diversen Projekten  zur Förderung der Beziehungen beider Länder und des Kulturaustausches mit. Derzeit verbringt sie ihr Auslands-Semester an der Korea University.

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