Literatur

Online-Lesekreis im September

Veranstaltungsdatum
Mittwoch, 02. September 2020 / 18:00
Ort

Online via Jitsi Meet

Online-Lesekreis im September

ONLINE-CHAT: HINWEISE ZUM LESEKREIS IN ZEITEN VON CORONA
WIE? WO? WANN?

Aufgrund der aktuellen Situation findet der Lesekreis derzeit NICHT in den Räumlichkeiten des Koreanischen Kulturzentrums, sondern ONLINE statt.

Der Roman "Die Liebe zu den nicht perfekten Dingen" (2018) von dem Autor Haemin Sunim ist Grundlage für das Gespräch. Teilnehmer*innen des Lesekreises sollten das Buch vorab gelesen haben, um sich am Lesekreis-Abend an der Diskussion beteiligen zu können. 

Unter der Voraussetzung einer VERBINDLICHEN TEILNAHME am Lesekreis-Chat möchten wir Ihnen Gelegenheit geben, das Buch kostenlos über das Koreanische Kulturzentrum zu beziehen. Da wir nur über eine begrenzte Anzahl an Exemplaren verfügen, möchten wir sicherstellen, dass diejenigen das Buch erhalten, die es als Grundlage für die Online-Diskussion im September auch tatsächlich benötigen.
Interessierte können das Buch unter
Vorbestellung reservieren und im Rahmen der Öffnungszeiten am Empfang des Koreanischen Kulturzentrums abholen. Wir werden es dort auf Ihren Namen hinterlegen (bitte beachten Sie die aktuell geänderten Öffnungszeiten).

Der Online-Lesekreis findet am 2. September um 18:00 Uhr über die Kommunikationsplattform
Jitsi Meet statt. Für die Teilnahme am Gespräch sind weder Anmeldung noch Installation erforderlich.

 

TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN

  • Mikrofon und Kamera (bei Laptops zumeist fest integriert!)
  • Möglichst stabile Internetverbindung 
  • Browser: Chrome (empfohlen), aber auch andere Betriebssysteme möglich - oder per App (für mobile Endgeräte): Jitsi Meet
     

 ALLGEMEINE HINWEISE

  • Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse nötig. Jede*r ist herzlich willkommen!
  • Die literarischen Werke werden privat gelesen und bilden so die Grundlage für die Diskussion im jeweiligen Lesekreis.

     

Autor und Werk: Haemin Sunim „Die Liebe zu den nicht perfekten Dingen“ (2018)

Viel zu oft verstellt die Suche nach Perfektion unsere Sicht auf die Schönheit des Augenblicks. Dabei sind es doch gerade die kleinen, nicht perfekten Dinge oder Momente, die unser Leben zu etwas Besonderem machen. Der koreanische Mönch Haemin Sunim zeigt in seinem neuen Buch, wie wir der Welt und uns selbst mitfühlender begegnen können. Wenn wir den gegenwärtigen Moment mit Nachsicht betrachten, spüren wir erst wirklich, wie erfüllt und reich unser Leben ist. Seien es die Erinnerungen an die Liebe unserer Mutter, Begegnungen mit Freunden oder auch einfach ein Spaziergang durch den Park – unser Leben ist voller Quellen der Wärme und Freude. Nichts muss perfekt sein. Es muss echt sein.
 

Über den Autor

Haemin Sunim wurde 1973 geboren und ist Lehrer des Zen-Buddhismus. In den USA studierte er Filmwissenschaften, Vergleichende Religionswissenschaft und Psychologie. Er wurde in Korea zum Mönch ordiniert und unterrichtete Buddhismus am Hampshire College in Amherst, Massachusetts.
In den sozialen Medien folgen ihm mehr als eine Millionen Menschen. „Die Liebe zu den nicht perfekten Dingen“ erschien 2018 in deutscher Übersetzung und stand 2016 auf Platz 1 der Bestseller-Liste in Korea. Sein Buch „Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst“ (2017), wurde in über 30 Sprachen übersetzt. Insgesamt wurden beide Werke bislang mehr als vier Millionen Mal verkauft.
Haemin Sunim lebt in Seoul, wo er die „Schule der gebrochenen Herzen“ gegründet hat. Diese nicht kommerzielle Institution bietet Gruppenberatungen und Meditationen für Menschen in schwierigen Lebenslagen an.

Medienecho

  • Der buddhistische Mönch und Meditationslehrer Haemin Sunim aus Korea hilft Millionen Menschen in aller Welt mit meditativen Tweets, praktischen Ratschlägen zu Fragen des Alltags und seiner ansteckenden Fröhlichkeit.“ (ORF)
  • Sein Schreiben ist sanft und gewunden und oft so einfach, dass es ganz offensichtlich erscheint. Haemin Sunim gibt Einblicke und Ratschläge, die wir vermutlich bereits kennen, aber immer noch nicht beachten.“ (The Guardian)


Wir würden uns freuen, wenn Sie dabei wären!