Kunst

virtual damdam

Dauer
09. Juli 2020 - 10. September 2020
Ort

über die Homepage und Social Media-Kanäle verfügbar

Online-Programm zur Unterstützung von koreanischen Künstler*innen in Deutschland und zur digitalen Archivierung ihrer Arbeiten

Teilnehmende Künstler*innen

Yunchul Kim, einBuch.haus (Repräsentantin: Leah Kim), Mijin Hyun, Hyeja Kim, Jiwon Kim, Joongyong Kim, Yumi Kim, Zinu Kim, Songei Lee, Ukn Lee und Yunju Park.

ÜBER „virtual damdam“

Das Koreanische Kulturzentrum hat im Juni dieses Jahres, die öffentliche Online-Kunstausschreibung „virtual damdam“ konzipiert. Die Ausschreibung wurde ins Leben gerufen, um gemeinsam die Krise zu überwinden, von der Kultur- und Kunstprojekte durch die Corona-Pandemie betroffen sind. „virtual damdam“ wurde in digitaler Form geplant, um der Situation Rechnung zu tragen, in der es wegen der Ausbreitung des Corona-Virus zunehmend schwieriger wurde, physische Ausstellungsprojekte durchzuführen. Das Projekt entstand aus der Idee, Künstler*innen und Vertreter*innen der Kunstbranche trotz der bestehenden Schwierigkeiten bei ihrer Arbeit zu ermutigen und zu unterstützen. Darüber hinaus wollen wir uns an der weltweiten Entwicklung der zunehmenden Digitalisierung von Kultur und Kunst beteiligen, die überall rasant voranschreitet.

Anders als die öffentliche Ausschreibung des Koreanischen Kulturzentrums für Künstler*innen „Project ON” ist „virtual damdam“ ein Projekt, das sich ausschließlich an koreanische Künstler*innen, Kurator*innen und Betreiber*innen von Galerien und Projekträumen mit festem Wohnsitz in Deutschland richtet. Die zehn ausgewählten Personen müssen jeweils ein Video produzieren, das eine Selbstvorstellung, ihre Gründe für ihr Leben in Deutschland und eine Erläuterung ihrer Kunstwerke enthält. Die Ausschreibung ist ab dem 1. Juni über einen Zeitraum von zwei Wochen gelaufen. Ausgewählt wurden der Projektraum und Verlag einBuch.haus (Repräsentantin: Leah Kim), Mijin Hyun, Hyeja Kim, Jiwon Kim, Joongyong Kim, Yumi Kim, Zinu Kim, Songei Lee, Ukn Lee und Yunju Park. Bei der Auswahl wurde das Augenmerk auf die Präsentation verschiedener künstlerischer Genres gelegt, um auch Künstler*innen vorzustellen, die außerhalb von Berlin tätig sind.